Tageskindergarten – Der Alltag
Jeder Tag ist anders
RasselChischte: Wo Kinder zuhause sind, wenn sie nicht zuhause sind.
Morgens im Kindergarten
Während des Unterrichts werden verschiedenste Bereiche angesprochen: Förderung der Kreativität und der kognitiven Fähigkeiten, Sozialerziehung, Spracherziehung. Die Lernmethoden und Unterrichtsformen entsprechen dem Bildungsplan des Kantons Zürich (www.vsa.zh.ch).
Ein typischer Morgen bei uns im Kindergarten:
Der Morgen ist strukturiert und orientiert sich am Lehrplan 21 des Kantons Zürich https://zh.lehrplan.ch/
Ziel der Kindergartenstufe ist es, die Kinder zur Schulfähigkeit zu führen.
Von 08.00 bis 08.30 Uhr ist Auffangzeit, in der die Kinder ankommen und individuell begrüsst werden. Ab 08.30 bis 12.00 Uhr findet der Unterricht mit den Kindern statt.
Nach der Begrüssung bearbeiten die Kinder eine individuelle Morgenaufgabe, die den Einstieg in den Tag erleichtert. Dies kann entweder eine Gruppen- oder eine Einzelaufgabe sein. Anschliessend treffen sich alle im Morgenkreis, wo gemeinsam ein Thema vertieft oder ein neues Thema aufgenommen wird. Mögliche Themen sind: Freundschaft, Recycling, Tiere, geometrische Formen und noch vieles mehr.
Nach dem Znüni haben die Kinder Zeit für das Freispiel drinnen oder draussen im Garten. Dabei gehen sie ihren Interessen nach und vertiefen soziale sowie motorische Kompetenzen.
Zum Abschluss versammeln sich alle nochmals im Kreis, lassen gemeinsam den Vormittag ausklingen und gehen über zum Mittagessen.
Einmal pro Woche findet ein Bewegungsmorgen entweder im Wald, in der Turnhalle oder in den Kindergartenräumlichkeiten statt.
Die Zahnprophylaxe-Expertin kommt zweimal im Jahr in den Unterricht und natürlich darf auch der Besuch vom Polizist (Verkehrsinstruktor) und vom Samichlaus nicht fehlen.
Der Hort
Der Nachmittag hingegen ist – nach dem fordernden und fördernden Morgen – dem freien Spiel gewidmet.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen haben die Kinder die Möglichkeit, eine Pause einzulegen und sich in kleinen Gruppen oder einzeln auszuruhen. Anschliessend verbringen sie Zeit im Garten, auf verschiedenen Spielplätzen oder unternehmen kleine Ausflüge. Natürlich kommen auch das Basteln und das gemeinsame Spiel nicht zu kurz.
Ferienbetreuung
Während den offiziellen Schulferien werden die Kinder – mit Ausnahme der Betriebsferien im Sommer – gleich betreut, wie während des Schuljahres. In dieser Zeit arbeitet die Hortnerin im 100% Pensum zusammen mit der Praktikant/-in, so dass die Kinder von den ihnen vertrauten Bezugspersonen betreut werden.
In den Ferien haben die Kinder besonders viel Zeit und Raum für das Freispiel und um eigene Ideen kreativ auszuleben. Natürlich verbringen wir auch viel Zeit im Freien. Ausflüge in den Zoo, eine Schifffahrt oder Zeit im Schrebergarten dürfen nicht fehlen.




